
Meine ClinicOS Story
Cloud-basiert war die alte Software bereits — aber von einem sehr kleinen Hersteller. Was in den ersten Jahren als Ein-Mann-Betrieb funktioniert hat, kam mit jedem neuen Behandler und jedem neuen Verfahren an seine Grenzen. Schnittstellen fehlten — die Anbindung der Ultraschallgeraete ebenso wie eine richtige Spracherkennung. Es gab Datenbank-Inkonsistenzen. Der Online-Kalender lief extern, ueber ein zusaetzliches System.
Was nicht fehlte, war die Bereitschaft zur Digitalisierung. Was fehlte, war eine Software, die das, was die Praxis kann, auch tatsaechlich abbildet.
„Mit dem wachsenden Team und den wachsenden Anforderungen sind wir mit dem alten System einfach nicht mehr zurechtgekommen.“
KI-Sprechstundenassistent und Support
Die Lieblingsfunktion von Dr. Borgmann ist der KI-Sprechstundenassistent. Er hoert das Patientengespraech mit, dokumentiert und differenziert dabei automatisch zwischen Anamnese, Befund und Diagnose. Was nicht in die Akte gehoert — wenn er sich mit Patienten kurz ueber deren Urlaub unterhaelt — blendet die KI von selbst aus.
Genauso wichtig ist fuer ihn der Support. Den schnellen Support habe er bisher von wenig Softwarefirmen so erlebt, sagt er — genauso wie die Geschwindigkeit, mit der Feature Requests umgesetzt werden. Fuer eine innovative Privatpraxis war der Wechsel zu ClinicOS aus seiner Sicht der richtige Schritt.
„Sehr positiv ueberrascht hat mich die Erkennungsgenauigkeit des KI-Sprachassistenten — er differenziert tatsaechlich zwischen Anamnese, Befund und Diagnose.“
Abschluss
Sein Rat an Praxen, die unsicher sind: „Auf jeden Fall Demo buchen und mal ein bisschen mit dem System rumspielen. Fuer mich als Privatpraxis und innovative Praxis war das der richtige Schritt.“
Die Zukunft der Praxissoftware beginnt hier
Was als Ein-Mann-Praxis begann, ist heute ein interdisziplinaeres Team aus Aerzten, Sportwissenschaftlern und Osteopathen. Diese Groesse hat ihren Preis, wenn die Software nicht mitwaechst: Datenwirrwarr zwischen verschiedenen Tools, fehlende Schnittstellen zu den Ultraschallgeraeten, haendisch gefuehrte Patientenfragebogen, ein externer Online-Kalender. Und vor allem: viel Arbeit, die nach dem Patientengespraech noch zu erledigen war. Mehr anzeigen
Klingt interessant? Lassen Sie uns sprechen
In einem kurzen Telefonat klären wir, ob ClinicOS zu Ihrer Praxis passt – unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Sebastian Krüger
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