Meine ClinicOS Story
Ursachenmedizin funktioniert nur mit Zeit am Patienten. Genau die war knapp: Nicht wegen der Patientenzahl, sondern wegen allem, was darum herum lag. Dokumentation, Formulare, Verträge, Nacharbeit — Aufgaben, die sich durch den ganzen Tag zogen und am Ende beim Team hängen blieben.
Die Praxis suchte deshalb keine neue Oberfläche für dieselben Abläufe, sondern Prozesse, die von selbst laufen. Auf ClinicOS ist das Team über eine Anzeige in den sozialen Medien gestoßen. Im Vergleich mit anderen Anbietern stellten sie ganz konkrete Fragen zu ihren eigenen Problemen — und bekamen dort keine Antworten, die tragfähig waren.
„Wir sitzen hier in einem Raum, in dem eigentlich nichts ist — nur mein Laptop. Und ich kann meine Patienten mit einem Klick auch online betreuen."
— Dr. Andreas Pullig, Praxisinhaber
Ein Laptop, ein Programm, eine Kette
Heute läuft die Praxis auf einem Gerät: Anamnese, Patientenportal, KI-Sprechstundenhilfe, Dokumentation, Abrechnung und Buchhaltung greifen ineinander. Vereinbart ein Patient einen Termin, gehen Behandlungsvertrag und Anamnesebogen automatisch heraus — personalisiert auf die Praxis. Die Antworten landen direkt in der Patientenakte, ohne dass jemand etwas nachträgt.
„Es ist ein gutes Gefühl, die komplette Praxis in einem Programm zu haben — und dem Patienten damit eine hohe Qualität liefern zu können."
— Dr. Andreas Pullig
Beide Ärzte arbeiten von überall: Online-Sprechstunde, Rezepte, Dokumentation. Für das Team bedeutet das weniger Verwaltung und weniger doppelte Eingaben.
„Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie es eigentlich ohne geht."
— Stephanie, Praxismanagement
Abschluss
Was diese Praxis auszeichnet, ist der Anspruch, Ursachen zu behandeln statt Symptome. Was ClinicOS dazu beiträgt, ist einfach: Es hält den Verwaltungsteil so klein, dass für diesen Anspruch wieder Zeit bleibt.
„Vielen Dank an ClinicOS — vor allem an Sohrab und Anosch. Ich schätze eure Authentizität sehr und eure Menschlichkeit."
— Dr. Carmen Pullig
Stimmen aus dem Team

Sie sind niedergelassen und arbeiten mit einem System, das nur noch verwaltet wird?
Sprechen Sie mit uns darüber, wie ein Wechsel bei Ihnen konkret aussehen würde.

Greta Holtmann
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